Tag 4 – Indonesische
Zugtickets und was man dafür tun muss...
Auch heute gedachten wir
eigentlich auszuschlafen, in der Nacht davor hatte ich noch lange
geschrieben, weil ich einfach hellwach gewesen war, aber an diesem
Morgen war ich mal wieder so richtig platt, doofer Jet mit seinem
lag. Durch unsere spontane gestrige Entscheidung gleich nach
Yogyakarta durchzufahren, gipfelte nach einem erneuten Frühstück
auf der Dachterrasse, bei dem wir die Leute von gestern u.a.die
Deutsche die vorhatte nach Australien zu reisen, den halb Argentinier
und halb Kolumbianer, die zwei Indonesierinnen und einem Briten, der
allen ein Ohr abkaute, darin, dass wir schnell alle Sachen packten,
um uns in der Rezeptionshalle einzufinden. Mein Kreislauf kämpfte
gerade ein wenig mit der Hitze, wodurch Benni die
Verhandlungsgespräche an der Theke führte. Da heute morgen ein
anderer Mitarbeiter da war als gestern, dauerte das Gespräch leider
wesentlich länger und wir mussten ziemlich losstürmen. Schnell
hielten wir ein TucTuc an und verhandelten (also alles eher Bennis
Spezialgebiet) über den Preis. Dann gings los mit unseren Rucksäcken
in dem kleinen wackeligen Ding, was genau wie die anderen zu allen
unmöglichen Zeiten einfach hupte und sich das bestätigte, was ich
gelesen hatte: Es gab keine Verkehrsregeln! Da wir leider nur soviel
Indonesisch sprachen wie er Englisch (also immerhin ein paar Worte),
fuhren wir zunächst zum Busbahnhof und anschließend nach Aufklärung
des Missverständnisses zum Zugbahnhof. Dort versuchte Benni
herauszufinden, wo wir uns anstellen mussten, um ein Ticket zu
bekommen und schimpfte dabei ein wenig auf den Typen im Hotel, der so
lange gebraucht hatte und offenbar auch noch unsichere Infos
herausgegeben hatte. Ich wartete beim Gepäck während er sich
anstellte und danach wurde es erst so richtig lustig als er mich zu
sich winkte. Neben ihm stand eine junge Indonesierin mit Kopftuch und
sprach mit ihm auf Englisch. Es gab nur zwei offene Schalter, die
megalang waren und an den Maschinen konnten wir unser Ticket nicht
kriegen. Wir hatten noch 15 Minuten und so eilte die junge Frau mit
uns zur Eingangshalle, um zu erfragen, ob wir auch beim Schaffner
zahlen könnten. Laut den beiden Spargeltarzans in Polizistenuniform
war das nicht möglich, aber es gäbe wohl noch einen späteren
Zug.Gut, also den nehmen, der fuhr zwar auch in 35 Minuten, aber ein
Versuch war es wert. Ich eilte zurück und stellte mich erneut mit
dem kompletten Gepäck in die Warteschlange, wobei die junge Dame vor
mir lächelnd Platz machte und ich ständig das Gefühl hatte, dass
jemand an meinem Rucksack herumfummelte. Deswegen drehte ich mich oft
um und starrte mit meinem
„Bitte-nehmen-sich-mich-zur-Sprengstoffstichprobe-Blick“ hinter
mich und in die Augen einiger verwirrte guckender Indonesier. Gut,
vielleicht hatte ich mir das eingebildet, aaaaaber Vorsicht ist die
Mutter der Porzellankiste oder halt des eigenen Backpackerrucksacks.
Benni war am vorderen Ende der Reihe in ein Gespräch mit der jungen
Frau und einem jungen Herrn vertieft, die scheinbar versuchten einen
der Anstehenden zu überreden sich kurz zwischenquetschen zu dürfen.
Die ersten paar Winker von Benni waren noch recht zögerlich und so
beschloss ich lieber in der Schlange zu verweilen. Als er aber mit
den Armen anfing zu rudern, hinterließ ich eine große Lücke in der
Schlange und eilte nach vorne. Die junge Dame mit dem roten Kopftuch
hatte es wirklich geschafft und uns durch ihren Begleiter zwei
Tickets besorgt. Vor Freude gab Benni ihm das gesamte indonesische
Kleingeld, was die junge Dame mit „This is too much.“ und einer
erschreckten Hand vor dem Mund beantwortete. Ihr Begleiter freute
sich und Benni sicherte ihr Hilfe zu, sollte sie mal in Deutschland
sein, dann bedankten wir uns und sie sich bei uns – warum auch
immer, vermutlich weil sie einfach zu freundlich waren. Anschließend
nahmen wir die Beine in die Hand und ab gings im Zickzack-Lauf um die
herumspazierenden Einheimischen herum. Die Polizisten mussten schon
grinsen als wir wieder auftauchten. Sie ließen uns nach Einsicht ins
Ticket vorbei und zeigten uns den Weg, auch sehr freundlich diese
Herrn. Auch der Herr bei der zweiten Kontrolle lächelte uns an als
wir ihm die Tickets und die Pässe zeigten. Als wir auf den
Gleisbereich zuschlitterten, hatten wir noch 7 Minuten Zeit, also
erstmal hinsetzen und durchatmen. Auch hier fiel uns wieder auf, dass
die Indonesier scheinbar zwei große Hobbies hatten: Mit dem Mob
bonern und wienern. Zwar lag um die Bahnhöfe herum überall Müll,
aber sobald der Bahnhofsbereich begann, glänzten alle Fliesen so,
dass man sich drin spiegeln konnte. Aufgrunddessen hatte ich mich am
Vortag einmal fast auf den Allerwertesten gepackt, da jemand sowohl
vor mir als auch hinter mir hinterherwischte. So lief auch in den
paar Minuten, in denen wir dort saßen und warteten zweimal von links
und zweimal von rechts jemand mit Atemmaske und oder Kopftuch, aber
vor allem mit dem unabkömmlichen Mob hin und her und wischte was das
Zeug hielt. Seltsam, höchst seltensam. Durch Nachfragen erfuhren
wir, dass wir genau an der richtigen Stelle standen, an der wir auch
in den Zug einsteigen sollten. Als dieser hielt und die Türen sich
öffneten, stieg das höfliche Personal aus und winkte uns in den
Zug. In diesem hangelten wir uns bis zu unseren Plätzen durch.
Leider saß auf dem einen bereits jemand, also die Schaffnerin
fragen, ob wir hier richtig waren. Diese erklärten den anderen
beiden Damen, dass sie sich im Platz geirrt hatten. Wir versuchten
zwar ihr mitzuteilen, dass wir sie nicht verscheuchen wollten und
dass sie gern sitzen bleiben könne, wir würden uns auch woanders
hinsetzen. Die beiden ließen sich aber nicht abhalten und lächelten
uns zu. Als Dankeschön trug Benni ihr noch eine Tasche und einen
Beutel Zitrusfrüchte hinterher. Zunächst saßen wir dann zu zwei
auf der rechten Bank direkt an der Tür mit viel Platz für Füße
und Rucksäcke.
Ich nutzte die Zeit für ein kleines Nickerchen, da
ich irgendwie schon wieder müde war. Als ich auf das Kissen sabbernd
wieder erwachte, stand vor uns eine junge Frau, die diesen Platz
reserviert hatte und so setzten wir uns jeweils an den Gang. Zwar
nickte ich ab und zu immer wieder weg, war aber irgendwann dann doch
recht aufnahmefähig. Draußen zogen langsam Dörfer und Reisfelder
vorbei. Zwischen den Palmen und den Reisterrassen fanden sich auch
einige kleine Trabantenstädte, die aussahen wie aus einem
amerikanischen Reihenhauskatalog gestampft. Leider fuhren wir
allerdings auch wieder an zahlreichen, diesmal u.a. auch brennenden
Müllhaufen vorbei, zwischen denen die Kinder Fußball spielten.
Größere Gruppen Enten und auch Kühe sahen wir hier und es wurde
generell grüner und dschungelartiger. Zwischendurch kam ein kleiner
Speisewagen wie bei Harry Potter vorbei, nur wurde dieser nicht von
einer älteren Hexe begleitet, sondern von drei jungen Teenagern in
Uniform, die lächelten und sich freuten als wir einmal Nasi Goreng
und einmal das Anstandshühnchen kauften und stellten uns sogar eine
Rechnung aus. Auf unsere Frage, ob es „spicy“ wäre, verneinten
sie dies. Naja was für den geneigten Indonesier nicht spicy ist,
lässt mir ja bekanntlich den Dampf aus den Ohren schießen. Aber ich
entdeckte auf dem Miniplaste-Menü ein Schälchen mit einer roten
Paste, die scheinbar Chili enthielt und meinte zu Benni, man könne
sich das offenbar scharf machen, wenn man dieses Zeug dazukippte.
Soweit würde ich es nicht kommen lassen, mein Nasi Goreng war auch
leicht scharf, aber gut essbar. Benni jedoch schien auf seinen Ohren
gesessen zu haben, jedenfalls grinste er und schaufelte sich munter
das rote in den weißen Reis. Als er dann ein paar Löffel davon
gegessen hatte, begann sich seine Haut in Richtung rot zu verfärben
und obwohl er beim Husten und Prusten lachte, liefen ihm die Tränen
übers Gesicht. Trotzdem er versuchte mir weis zu machen, dass er nur
weinte, weil es grad so schön war mit mir und draußen der
Landschaft und überhaupt, lachte ich ihn weiter aus. Ich zitiere
hier einen wohl bekannten Satz aus dem Hause Redetzky: Wer nicht
hören will, muss fühlen.
Nach dem Essen begann ich, etwas genauer
über Yogyakarta nachzulesen, während Benni teils schlafend nickte
(das fand der kleine Junge der Familie hinter uns sehr faszinierend)
und teils im Indonesisch-Wörterbuch zu blättern. Auch unterhielt
ich mich mit der Dame neben mir. Sie fragte mich wo ich denn her sei,
wo ich hinwolle und wie lange ich in Indonesien bereits verweilte.
Zwar sprach sie nicht fließend Englisch, aber da ich zwischendurch
versuchte ein paar Worte Indonesisch einzustreuen, klappte es mit der
Verständigung ganz gut. Draußen gab es u.a. brennende Felder und ab
und an ein paar Bauern bei der Reisverteilung. Besonders nervig war
mit der Zeit die Tür, da sie immer wieder aufsprang und knallte,
wenn man sich nicht ordentlich einhakte und das tat nur selten
jemand. Also standen Lidia (meine Sitznachbarin), Benni und ich im
Wechsel auf und schlossen sie wieder, was irgendwann im Lachen
endete.
Zwischendurch lief ich an den ganzen mitfahrenden, starrenden
und lächelnden Zuggästen vorbei und wollte im Speisewagen
irgendeine süße Fanta erstehen. Dort standen 5 Jugendliche herum
und begrüßten mich mit „Hallo Mrs.“ und fragten mich woher ich
komme und was ich denn wolle. Als ich sah, dass es einen Eistee und
eine Cola gab, entschied ich mich für die Cola, woraufhin drei der
fünf Teenager auf die Cola zusprangen und mich noch im Sprung
fragten, ob es auch eine gekühlte sein darf. Als ich das bejahte,
änderte einer der drei seine Sprungrichtung und hechtete zum
Kühlschrank. Breit lächelnd überreichte er mir dann die gekühlte
Cola. Als ich fragte, was sie denn haben wollen würden, sagt der
eine Junge 20.000 R. Daraufhin bekam das Mädchen neben ihm einen
Lachanfall und schlug ihn mit dem Rechnungsblock. Sie verbesserte ihn
auf 12.000 R, die ich ihr gab, jedoch lachte sie noch herzlich
weiter. Bei der Verabschiedung riefen alle „Bye bye Mrs.“ und
„Thank you“, dabei hatte ich doch zu danken, was ich auch getan
hatte, aber irgendwie schaffte ich es nicht sie in ihrem höflichen
Verhalten zu übertreffen, da mich die Situation komplett
überforderte. Himmel, wenn die armen mal nach Berlin kommen sollten
… auwei, was kriegen die dann für einen Eindruck von unserer
deutschen Höflichkeit!
Im Zug lief des Öfteren
eine Frau mit rosa Kopftuch an mir vorbei, die jedes Mal, wenn sie an
meinem Platz vorbeikam „Hellooooo!“ rief und mich am Oberarm
berührte, dabei lächelte sie und freute sich. Ich antwortete und
lächelte jedes Mal zurück und kam nicht umhin zu denken, dass wir
scheinbar mehr Attraktion waren als zunächst angenommen. Einmal
blieb sie sogar stehen, um mich zu fragen, wo ich herkomme und wo ich
hinfahre. Benni war in der Zwischenzeit auf der Toilette und hielt
die GoPro aus dem Fenster, um zu filmen ;).
Nachdem ich begonnen
hatte für den Blog zu schreiben, hatte Benni schon wieder was zu
essen in der Hand und nachdem er auch seine Gummibärchen angeboten
hatte (ich war mir nicht sicher, ob hier nicht auch komisch geguckt
werden würde, wenn er sie den zwei kleinen Kindern hier anbot),
begannen die netten Damen hinter uns ihr Essen anzubieten, weil wir
auch sehr interessiert guckten, was sie denn da so aus den Taschen
holten. In kleinen gestapelten Töpfen gab es da Reis, Hühnchen,
verschiedene Soßen und etwas gelbes, viereckiges, was sie uns dann
unter die Nase hielten. Da ich mir nicht sicher war, ob es als
unhöflich galt, abzulehnen und auch weil es mich interessierte,
wollte ich mir eine Hälfte abmachen und als sie Benni auch noch eins
geben wollte, bestand ich darauf, dass wir uns eins teilten. Es war
frittierter Tofu und unsere Gesichter wurden beim Essen begutachtet
und auch gleich ein Feedback abgefragt. Lidia lachte und fragte uns
danach wie wir hießen, nachdem sie uns aufgeklärt hatte, dass dies
ein typisches indonesisches Gericht sei und daran schlossen sich erst
so richtig lustige Szenen an. Nachdem uns Lidia gefragt hatte, ob wir
verheiratet seien und uns sagte, dass wir ein schönes Pärchen
wären, stand plötzlich die Frau mit dem rosafarbenen Kopftuch
wieder neben mir und legte mir eine Tüte mit frittierten
Bananenstückchen auf die Beine. Als ich mir nur eins nehmen wollte,
zeigte sie mit Gesten, dass ich doch bitte die ganze Tüte behalten
solle. Ich bedankte mich und sie schüttelte meine linke Hand mit
ihren beiden Händen. Als Benni von seiner Erkundungstour zurückkam,
musste er laut lachen, weil ich schon wieder da saß und was zu essen
geschenkt bekommen hatte.
Daraufhin wollte er ein Foto machen, was
darin gipfelte, dass alle ein Foto mit uns machen wollten und meist
mich zwischen sich drapierten und entweder die Daumen hochstreckten
oder ein Peacezeichen neben ihre Gesichter hielten. Als die
allgemeine Freude und alle „Thank yous“ ausgetauscht waren, boten
wir allen unsere Leibnizkekse an, wovon sie sehr fasziniert waren. Da
sie zu höflich waren, um uns als letzte etwas anbieten zu lassen,
kamen die beiden kleinen und boten uns jeweils hintereinander Bonbons
aus einer Tüte an. Dabei grinsten beide übers Gesicht und spielten
dann hinter unseren Kopfteilen mit uns Verstecken. Wir fragten Bennis
Sitznachbarin und Lidia (alle freuten sich immer sehr, wenn wir
versuchten unser bisschen Indonesisch auszupacken), warum sich denn
alle gern mit uns fotografieren lassen wollten. Es kamen zwei
Antworten: „Because we love you.“ und „Because you are so
friendly.“, na mensch, das konnten wir nur zurückgeben. Nachdem
ich noch ein wenig geschrieben und mit den Kiddies Verstecken
gespielt hatte, kam ich auf die glorreiche Idee auch mit unserer
Kamera ein Bild mit allen um uns herum zu machen. Daraufhin ging es
erst richtig los, alle waren begeistert und jeder wollte mit Handy
oder Ipad ein Foto mit uns machen. Sogar die kleine Maus wurde mir in
die Hand gedrückt und sollte noch einmal mit uns fotografiert
werden, na da hatte ich ja was losgetreten, aber die Menschen waren
genauso herzlich wie beschrieben und bedankten sich ununterbrochen.
Bei jeder Ansage bzw. Station, guckte Benni aus der Zugtür, da es
jedoch mittlerweile dunkel war, sah man nicht mehr viel. Interessant
war auch, dass, wenn der Zugchef wechselte, ebenso Schilder mit
seinem Bild und seinem Namen in jedem Wagon ausgetauscht wurden.
Außerdem wurde allein während unseres Zugaufenthaltes die Toilette
fünf Mal geputzt. Alle Menschen, die in Uniform herumliefen, nahmen
ihren Job sehr ernst und wurden auch von den anderen ernst genommen.
Zum Glück hatten wir Lidia und eine Foto von der Zugstrecke, damit
wir nicht an der falschen Station ausstiegen. Bevor wir ankamen
fragten uns die anderen Damen, ob wir verheiratet seien oder ob wir
vorhatten hier zu heiraten. Als wir alles verneinten (oder eher ich,
Benni hörte nicht zu und erfragte bei Lidia Taxiinfos), kam die
Frage nach Kindern. Um davon abzulenken, zeigte Benni den beiden
kleinen meinen Hut, den sich dann eine der älteren Damen aufsetzte
und sich sehr freute. Als wir ausstiegen, winkten alle und bedankten
sich und Lidia organisierte uns ein Taxi. Scheinbar schien der
Taxifahrer zu früh „Ya“ I kno“ gesagt zu haben, denn er fragte
zunächst uns nach GPS und danach dreinmal auf der Straße nach
unserem Homestay. Als wir es dann doch gefunden hatten, zugegeben es
war auch nicht ganz einfach, wollte er dann mehr Geld, als wenn es
unsere Schuld gewesen wäre, dass er sich verfahren hat! Er hätte
auch sagen können: Kenn ich nich!
Egal, erstmal das Zimmer
beziehen, wir durften uns nach der netten Dame, die uns die Zimmer
zeigte eins aussuchen. Nachdem wir das gemacht hatten, wollte Benni
gern noch was essen gehen. Auf der Hauptstraße fanden wir nichts
entsprechendes, aber wir nahmen den Tipp des Mitarbeiters des
Homestays an und setzten uns in ein kleines Restaurant, in dem
Einheimische rauchten, Karten spielten und vor sich bereits große
Haufen voll Erdnussschalen zu liegen hatten, deren Inhalt sie den Gar
ausgemacht hatten. Eine junge Frau, die sehr gut Englisch sprach und
eine ältere Frau, die lächelte, begrüßten uns hinter der kleinen
Theke, auf der allerlei in Bananenblätter eingewickelt war. Wir
bestellten Nasi Goreng und Mie Goreng und tranken dazu 4 große Teh
Es, was schwarzer, kalter Tee mit Honig zu sein schien. Es war super
lecker und am Ende wollte die Frau nur 32.000 Rp, was umgerechnet
gerade einmal 2 € sind. Wir gaben ihr 40.000. Erst wollte sie es
nicht annehmen, als wir jedoch darauf bestanden, bedankte sie sich
den ganzen Weg hinaus. Wir hatten jetzt nur noch ein Ziel: Unser
Homestay wiederfinden und schlafen. ;)