Tag 21 – Der Flug!
In der Wartehalle saßen alle auf ihren Sitzen wie die Pferde beim Rennen in den Startboxen. Jedes Mal, wenn ein Securityguide die Tür öffnete, schoss jemand in die Höhe und tat dann so, als ihn was gestochen oder als wär der Fuß ruckartig eingeschlafen.
Irgendwie kam es einem so vor, als würde man den Hinflug einfach zurückspulen. Nur war es diesmal genau andersherum.
Jedoch bemerkte die eine Stewardess unsere Miene als wir über unserer Instant – Nudelsuppe als Snack saßen und fragte (scheinbar sahen wir echt hungrig aus) uns, ob wir noch ein Sandwich wollte, was wir sofort bejahten.
Als wir nachts über den Golf von Bengalen flogen, begann das Flugzeug so stark zu wackeln, dass ich kein Auge zumachen konnte (auch wenn ich wirklich verdammt müde war) und mich stattdessen mit den Fingernägeln in die Armlehne krallte und mir vornahm (und das ist echt selten bei mir!) den Boden zu küssen, sollten wir jemals lebend ankommen. Benni schien ein anderes Problem zu haben... und zwar wo er im Schlaf am besten seinen Kopf ablegen konnte, um friedlich wie ein Baby weiterschlafen zu können.
Als ich doch ein wenig eingenickt
war, gab es auch schon wieder Frühstück und ich sank mit meinem Kopf alle paar
Sekunden in die Zimtpancakes vor Müdigkeit. In Dubai bewegten wir uns wieder zu
denselben Orten und ergatterten sogar eine Steckdose für mich.

Beim Check-in wurde dann überwiegend wieder Deutsch zu gesprochen, weil es tjaa... halt wieder nach Berlin ging.
Der restliche Flug war dann etwas ruhiger und ich
konnte auch ein wenig schlafen. Dazu gabs wieder Pasta und Chicken. Eine der Stewardessen amüsierte sich königlich über meinen Apple-Aufkleber auf meinem Dell-Notebook.
Sehr gut. Als wir landeten (wir saßen übrigens lustigerweise beim ersten und zweiten Flug vor einem Pärchen bestehend aus einer Thüringerin und einem Sachsen) bemerkte der Pilot mit viel Humor, dass er leider nicht einparken könnte und zunächst keine Ahnung hatte warum und uns danach übermittelte, dass da irgendwer komischerweise eine Leiter geparkt hatte und zur Zeit nicht aufzutreiben sei. ;) Sachen gibts.
Allerdings kamen wir dann doch noch unbeschadet am Gepäckband an, erstanden auch recht schnell unsere Rucksäcke und wurden ganz lieb von meinem Onkel und meiner Omi vom Flughafen abgeholt.
Hier endet unser Abenteuer in Indonesien... zunächst... wir freuen uns auf das nächste Mal :).
Beim Check-in wurde dann überwiegend wieder Deutsch zu gesprochen, weil es tjaa... halt wieder nach Berlin ging.
Sehr gut. Als wir landeten (wir saßen übrigens lustigerweise beim ersten und zweiten Flug vor einem Pärchen bestehend aus einer Thüringerin und einem Sachsen) bemerkte der Pilot mit viel Humor, dass er leider nicht einparken könnte und zunächst keine Ahnung hatte warum und uns danach übermittelte, dass da irgendwer komischerweise eine Leiter geparkt hatte und zur Zeit nicht aufzutreiben sei. ;) Sachen gibts.
Allerdings kamen wir dann doch noch unbeschadet am Gepäckband an, erstanden auch recht schnell unsere Rucksäcke und wurden ganz lieb von meinem Onkel und meiner Omi vom Flughafen abgeholt.
Hier endet unser Abenteuer in Indonesien... zunächst... wir freuen uns auf das nächste Mal :).