Mittwoch, 31. August 2016

Tag 4 – Indonesische Zugtickets und was man dafür tun muss...

Auch heute gedachten wir eigentlich auszuschlafen, in der Nacht davor hatte ich noch lange geschrieben, weil ich einfach hellwach gewesen war, aber an diesem Morgen war ich mal wieder so richtig platt, doofer Jet mit seinem lag. Durch unsere spontane gestrige Entscheidung gleich nach Yogyakarta durchzufahren, gipfelte nach einem erneuten Frühstück auf der Dachterrasse, bei dem wir die Leute von gestern u.a.die Deutsche die vorhatte nach Australien zu reisen, den halb Argentinier und halb Kolumbianer, die zwei Indonesierinnen und einem Briten, der allen ein Ohr abkaute, darin, dass wir schnell alle Sachen packten, um uns in der Rezeptionshalle einzufinden. Mein Kreislauf kämpfte gerade ein wenig mit der Hitze, wodurch Benni die Verhandlungsgespräche an der Theke führte. Da heute morgen ein anderer Mitarbeiter da war als gestern, dauerte das Gespräch leider wesentlich länger und wir mussten ziemlich losstürmen. Schnell hielten wir ein TucTuc an und verhandelten (also alles eher Bennis Spezialgebiet) über den Preis. Dann gings los mit unseren Rucksäcken in dem kleinen wackeligen Ding, was genau wie die anderen zu allen unmöglichen Zeiten einfach hupte und sich das bestätigte, was ich gelesen hatte: Es gab keine Verkehrsregeln! Da wir leider nur soviel Indonesisch sprachen wie er Englisch (also immerhin ein paar Worte), fuhren wir zunächst zum Busbahnhof und anschließend nach Aufklärung des Missverständnisses zum Zugbahnhof. Dort versuchte Benni herauszufinden, wo wir uns anstellen mussten, um ein Ticket zu bekommen und schimpfte dabei ein wenig auf den Typen im Hotel, der so lange gebraucht hatte und offenbar auch noch unsichere Infos herausgegeben hatte. Ich wartete beim Gepäck während er sich anstellte und danach wurde es erst so richtig lustig als er mich zu sich winkte. Neben ihm stand eine junge Indonesierin mit Kopftuch und sprach mit ihm auf Englisch. Es gab nur zwei offene Schalter, die megalang waren und an den Maschinen konnten wir unser Ticket nicht kriegen. Wir hatten noch 15 Minuten und so eilte die junge Frau mit uns zur Eingangshalle, um zu erfragen, ob wir auch beim Schaffner zahlen könnten. Laut den beiden Spargeltarzans in Polizistenuniform war das nicht möglich, aber es gäbe wohl noch einen späteren Zug.Gut, also den nehmen, der fuhr zwar auch in 35 Minuten, aber ein Versuch war es wert. Ich eilte zurück und stellte mich erneut mit dem kompletten Gepäck in die Warteschlange, wobei die junge Dame vor mir lächelnd Platz machte und ich ständig das Gefühl hatte, dass jemand an meinem Rucksack herumfummelte. Deswegen drehte ich mich oft um und starrte mit meinem „Bitte-nehmen-sich-mich-zur-Sprengstoffstichprobe-Blick“ hinter mich und in die Augen einiger verwirrte guckender Indonesier. Gut, vielleicht hatte ich mir das eingebildet, aaaaaber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste oder halt des eigenen Backpackerrucksacks. Benni war am vorderen Ende der Reihe in ein Gespräch mit der jungen Frau und einem jungen Herrn vertieft, die scheinbar versuchten einen der Anstehenden zu überreden sich kurz zwischenquetschen zu dürfen. Die ersten paar Winker von Benni waren noch recht zögerlich und so beschloss ich lieber in der Schlange zu verweilen. Als er aber mit den Armen anfing zu rudern, hinterließ ich eine große Lücke in der Schlange und eilte nach vorne. Die junge Dame mit dem roten Kopftuch hatte es wirklich geschafft und uns durch ihren Begleiter zwei Tickets besorgt. Vor Freude gab Benni ihm das gesamte indonesische Kleingeld, was die junge Dame mit „This is too much.“ und einer erschreckten Hand vor dem Mund beantwortete. Ihr Begleiter freute sich und Benni sicherte ihr Hilfe zu, sollte sie mal in Deutschland sein, dann bedankten wir uns und sie sich bei uns – warum auch immer, vermutlich weil sie einfach zu freundlich waren. Anschließend nahmen wir die Beine in die Hand und ab gings im Zickzack-Lauf um die herumspazierenden Einheimischen herum. Die Polizisten mussten schon grinsen als wir wieder auftauchten. Sie ließen uns nach Einsicht ins Ticket vorbei und zeigten uns den Weg, auch sehr freundlich diese Herrn. Auch der Herr bei der zweiten Kontrolle lächelte uns an als wir ihm die Tickets und die Pässe zeigten. Als wir auf den Gleisbereich zuschlitterten, hatten wir noch 7 Minuten Zeit, also erstmal hinsetzen und durchatmen. Auch hier fiel uns wieder auf, dass die Indonesier scheinbar zwei große Hobbies hatten: Mit dem Mob bonern und wienern. Zwar lag um die Bahnhöfe herum überall Müll, aber sobald der Bahnhofsbereich begann, glänzten alle Fliesen so, dass man sich drin spiegeln konnte. Aufgrunddessen hatte ich mich am Vortag einmal fast auf den Allerwertesten gepackt, da jemand sowohl vor mir als auch hinter mir hinterherwischte. So lief auch in den paar Minuten, in denen wir dort saßen und warteten zweimal von links und zweimal von rechts jemand mit Atemmaske und oder Kopftuch, aber vor allem mit dem unabkömmlichen Mob hin und her und wischte was das Zeug hielt. Seltsam, höchst seltensam. Durch Nachfragen erfuhren wir, dass wir genau an der richtigen Stelle standen, an der wir auch in den Zug einsteigen sollten. Als dieser hielt und die Türen sich öffneten, stieg das höfliche Personal aus und winkte uns in den Zug. In diesem hangelten wir uns bis zu unseren Plätzen durch. Leider saß auf dem einen bereits jemand, also die Schaffnerin fragen, ob wir hier richtig waren. Diese erklärten den anderen beiden Damen, dass sie sich im Platz geirrt hatten. Wir versuchten zwar ihr mitzuteilen, dass wir sie nicht verscheuchen wollten und dass sie gern sitzen bleiben könne, wir würden uns auch woanders hinsetzen. Die beiden ließen sich aber nicht abhalten und lächelten uns zu. Als Dankeschön trug Benni ihr noch eine Tasche und einen Beutel Zitrusfrüchte hinterher. Zunächst saßen wir dann zu zwei auf der rechten Bank direkt an der Tür mit viel Platz für Füße und Rucksäcke. 
Ich nutzte die Zeit für ein kleines Nickerchen, da ich irgendwie schon wieder müde war. Als ich auf das Kissen sabbernd wieder erwachte, stand vor uns eine junge Frau, die diesen Platz reserviert hatte und so setzten wir uns jeweils an den Gang. Zwar nickte ich ab und zu immer wieder weg, war aber irgendwann dann doch recht aufnahmefähig. Draußen zogen langsam Dörfer und Reisfelder vorbei. Zwischen den Palmen und den Reisterrassen fanden sich auch einige kleine Trabantenstädte, die aussahen wie aus einem amerikanischen Reihenhauskatalog gestampft. Leider fuhren wir allerdings auch wieder an zahlreichen, diesmal u.a. auch brennenden Müllhaufen vorbei, zwischen denen die Kinder Fußball spielten. Größere Gruppen Enten und auch Kühe sahen wir hier und es wurde generell grüner und dschungelartiger. Zwischendurch kam ein kleiner Speisewagen wie bei Harry Potter vorbei, nur wurde dieser nicht von einer älteren Hexe begleitet, sondern von drei jungen Teenagern in Uniform, die lächelten und sich freuten als wir einmal Nasi Goreng und einmal das Anstandshühnchen kauften und stellten uns sogar eine Rechnung aus. Auf unsere Frage, ob es „spicy“ wäre, verneinten sie dies. Naja was für den geneigten Indonesier nicht spicy ist, lässt mir ja bekanntlich den Dampf aus den Ohren schießen. Aber ich entdeckte auf dem Miniplaste-Menü ein Schälchen mit einer roten Paste, die scheinbar Chili enthielt und meinte zu Benni, man könne sich das offenbar scharf machen, wenn man dieses Zeug dazukippte. Soweit würde ich es nicht kommen lassen, mein Nasi Goreng war auch leicht scharf, aber gut essbar. Benni jedoch schien auf seinen Ohren gesessen zu haben, jedenfalls grinste er und schaufelte sich munter das rote in den weißen Reis. Als er dann ein paar Löffel davon gegessen hatte, begann sich seine Haut in Richtung rot zu verfärben und obwohl er beim Husten und Prusten lachte, liefen ihm die Tränen übers Gesicht. Trotzdem er versuchte mir weis zu machen, dass er nur weinte, weil es grad so schön war mit mir und draußen der Landschaft und überhaupt, lachte ich ihn weiter aus. Ich zitiere hier einen wohl bekannten Satz aus dem Hause Redetzky: Wer nicht hören will, muss fühlen. 
Nach dem Essen begann ich, etwas genauer über Yogyakarta nachzulesen, während Benni teils schlafend nickte (das fand der kleine Junge der Familie hinter uns sehr faszinierend) und teils im Indonesisch-Wörterbuch zu blättern. Auch unterhielt ich mich mit der Dame neben mir. Sie fragte mich wo ich denn her sei, wo ich hinwolle und wie lange ich in Indonesien bereits verweilte. Zwar sprach sie nicht fließend Englisch, aber da ich zwischendurch versuchte ein paar Worte Indonesisch einzustreuen, klappte es mit der Verständigung ganz gut. Draußen gab es u.a. brennende Felder und ab und an ein paar Bauern bei der Reisverteilung. Besonders nervig war mit der Zeit die Tür, da sie immer wieder aufsprang und knallte, wenn man sich nicht ordentlich einhakte und das tat nur selten jemand. Also standen Lidia (meine Sitznachbarin), Benni und ich im Wechsel auf und schlossen sie wieder, was irgendwann im Lachen endete. 
Zwischendurch lief ich an den ganzen mitfahrenden, starrenden und lächelnden Zuggästen vorbei und wollte im Speisewagen irgendeine süße Fanta erstehen. Dort standen 5 Jugendliche herum und begrüßten mich mit „Hallo Mrs.“ und fragten mich woher ich komme und was ich denn wolle. Als ich sah, dass es einen Eistee und eine Cola gab, entschied ich mich für die Cola, woraufhin drei der fünf Teenager auf die Cola zusprangen und mich noch im Sprung fragten, ob es auch eine gekühlte sein darf. Als ich das bejahte, änderte einer der drei seine Sprungrichtung und hechtete zum Kühlschrank. Breit lächelnd überreichte er mir dann die gekühlte Cola. Als ich fragte, was sie denn haben wollen würden, sagt der eine Junge 20.000 R. Daraufhin bekam das Mädchen neben ihm einen Lachanfall und schlug ihn mit dem Rechnungsblock. Sie verbesserte ihn auf 12.000 R, die ich ihr gab, jedoch lachte sie noch herzlich weiter. Bei der Verabschiedung riefen alle „Bye bye Mrs.“ und „Thank you“, dabei hatte ich doch zu danken, was ich auch getan hatte, aber irgendwie schaffte ich es nicht sie in ihrem höflichen Verhalten zu übertreffen, da mich die Situation komplett überforderte. Himmel, wenn die armen mal nach Berlin kommen sollten … auwei, was kriegen die dann für einen Eindruck von unserer deutschen Höflichkeit!
Im Zug lief des Öfteren eine Frau mit rosa Kopftuch an mir vorbei, die jedes Mal, wenn sie an meinem Platz vorbeikam „Hellooooo!“ rief und mich am Oberarm berührte, dabei lächelte sie und freute sich. Ich antwortete und lächelte jedes Mal zurück und kam nicht umhin zu denken, dass wir scheinbar mehr Attraktion waren als zunächst angenommen. Einmal blieb sie sogar stehen, um mich zu fragen, wo ich herkomme und wo ich hinfahre. Benni war in der Zwischenzeit auf der Toilette und hielt die GoPro aus dem Fenster, um zu filmen ;).
Nachdem ich begonnen hatte für den Blog zu schreiben, hatte Benni schon wieder was zu essen in der Hand und nachdem er auch seine Gummibärchen angeboten hatte (ich war mir nicht sicher, ob hier nicht auch komisch geguckt werden würde, wenn er sie den zwei kleinen Kindern hier anbot), begannen die netten Damen hinter uns ihr Essen anzubieten, weil wir auch sehr interessiert guckten, was sie denn da so aus den Taschen holten. In kleinen gestapelten Töpfen gab es da Reis, Hühnchen, verschiedene Soßen und etwas gelbes, viereckiges, was sie uns dann unter die Nase hielten. Da ich mir nicht sicher war, ob es als unhöflich galt, abzulehnen und auch weil es mich interessierte, wollte ich mir eine Hälfte abmachen und als sie Benni auch noch eins geben wollte, bestand ich darauf, dass wir uns eins teilten. Es war frittierter Tofu und unsere Gesichter wurden beim Essen begutachtet und auch gleich ein Feedback abgefragt. Lidia lachte und fragte uns danach wie wir hießen, nachdem sie uns aufgeklärt hatte, dass dies ein typisches indonesisches Gericht sei und daran schlossen sich erst so richtig lustige Szenen an. Nachdem uns Lidia gefragt hatte, ob wir verheiratet seien und uns sagte, dass wir ein schönes Pärchen wären, stand plötzlich die Frau mit dem rosafarbenen Kopftuch wieder neben mir und legte mir eine Tüte mit frittierten Bananenstückchen auf die Beine. Als ich mir nur eins nehmen wollte, zeigte sie mit Gesten, dass ich doch bitte die ganze Tüte behalten solle. Ich bedankte mich und sie schüttelte meine linke Hand mit ihren beiden Händen. Als Benni von seiner Erkundungstour zurückkam, musste er laut lachen, weil ich schon wieder da saß und was zu essen geschenkt bekommen hatte. 
Daraufhin wollte er ein Foto machen, was darin gipfelte, dass alle ein Foto mit uns machen wollten und meist mich zwischen sich drapierten und entweder die Daumen hochstreckten oder ein Peacezeichen neben ihre Gesichter hielten. Als die allgemeine Freude und alle „Thank yous“ ausgetauscht waren, boten wir allen unsere Leibnizkekse an, wovon sie sehr fasziniert waren. Da sie zu höflich waren, um uns als letzte etwas anbieten zu lassen, kamen die beiden kleinen und boten uns jeweils hintereinander Bonbons aus einer Tüte an. Dabei grinsten beide übers Gesicht und spielten dann hinter unseren Kopfteilen mit uns Verstecken. Wir fragten Bennis Sitznachbarin und Lidia (alle freuten sich immer sehr, wenn wir versuchten unser bisschen Indonesisch auszupacken), warum sich denn alle gern mit uns fotografieren lassen wollten. Es kamen zwei Antworten: „Because we love you.“ und „Because you are so friendly.“, na mensch, das konnten wir nur zurückgeben. Nachdem ich noch ein wenig geschrieben und mit den Kiddies Verstecken gespielt hatte, kam ich auf die glorreiche Idee auch mit unserer Kamera ein Bild mit allen um uns herum zu machen. Daraufhin ging es erst richtig los, alle waren begeistert und jeder wollte mit Handy oder Ipad ein Foto mit uns machen. Sogar die kleine Maus wurde mir in die Hand gedrückt und sollte noch einmal mit uns fotografiert werden, na da hatte ich ja was losgetreten, aber die Menschen waren genauso herzlich wie beschrieben und bedankten sich ununterbrochen.

Bei jeder Ansage bzw. Station, guckte Benni aus der Zugtür, da es jedoch mittlerweile dunkel war, sah man nicht mehr viel. Interessant war auch, dass, wenn der Zugchef wechselte, ebenso Schilder mit seinem Bild und seinem Namen in jedem Wagon ausgetauscht wurden. Außerdem wurde allein während unseres Zugaufenthaltes die Toilette fünf Mal geputzt. Alle Menschen, die in Uniform herumliefen, nahmen ihren Job sehr ernst und wurden auch von den anderen ernst genommen. Zum Glück hatten wir Lidia und eine Foto von der Zugstrecke, damit wir nicht an der falschen Station ausstiegen. Bevor wir ankamen fragten uns die anderen Damen, ob wir verheiratet seien oder ob wir vorhatten hier zu heiraten. Als wir alles verneinten (oder eher ich, Benni hörte nicht zu und erfragte bei Lidia Taxiinfos), kam die Frage nach Kindern. Um davon abzulenken, zeigte Benni den beiden kleinen meinen Hut, den sich dann eine der älteren Damen aufsetzte und sich sehr freute. Als wir ausstiegen, winkten alle und bedankten sich und Lidia organisierte uns ein Taxi. Scheinbar schien der Taxifahrer zu früh „Ya“ I kno“ gesagt zu haben, denn er fragte zunächst uns nach GPS und danach dreinmal auf der Straße nach unserem Homestay. Als wir es dann doch gefunden hatten, zugegeben es war auch nicht ganz einfach, wollte er dann mehr Geld, als wenn es unsere Schuld gewesen wäre, dass er sich verfahren hat! Er hätte auch sagen können: Kenn ich nich!
Egal, erstmal das Zimmer beziehen, wir durften uns nach der netten Dame, die uns die Zimmer zeigte eins aussuchen. Nachdem wir das gemacht hatten, wollte Benni gern noch was essen gehen. Auf der Hauptstraße fanden wir nichts entsprechendes, aber wir nahmen den Tipp des Mitarbeiters des Homestays an und setzten uns in ein kleines Restaurant, in dem Einheimische rauchten, Karten spielten und vor sich bereits große Haufen voll Erdnussschalen zu liegen hatten, deren Inhalt sie den Gar ausgemacht hatten. Eine junge Frau, die sehr gut Englisch sprach und eine ältere Frau, die lächelte, begrüßten uns hinter der kleinen Theke, auf der allerlei in Bananenblätter eingewickelt war. Wir bestellten Nasi Goreng und Mie Goreng und tranken dazu 4 große Teh Es, was schwarzer, kalter Tee mit Honig zu sein schien. Es war super lecker und am Ende wollte die Frau nur 32.000 Rp, was umgerechnet gerade einmal 2 € sind. Wir gaben ihr 40.000. Erst wollte sie es nicht annehmen, als wir jedoch darauf bestanden, bedankte sie sich den ganzen Weg hinaus. Wir hatten jetzt nur noch ein Ziel: Unser Homestay wiederfinden und schlafen. ;)

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