Dienstag, 6. September 2016

Tag 5 – vom Sultan, den Sultaninen und davon, dass sich in ganz Yogyakarta kein Taschenmesser finden lässt...

An diesem Morgen wollten wir zwar ausschlafen, aber eigentlich auch nicht, denn der Tag war vollgepackt mit allerlei Dingen, die man sich hier so angucken kann. Also machten wir uns unser „Do it yourself- Frühstück, was aus Toast ohne Rand (alle Mütter, deren Kinder nur Brot ohne Rand essen wollten, hätten diese bereits randlos kaufbare Brot geliebt), Wasser (für Tee und Kaffee war es zu warm) und einer Auswahl aus bunten (also grünen, roten, gelben und orangen) Marmeladen sowie Erdnussbutter und einer Art Nutella bestand.

Den ganzen Morgen über hatten wir vor dem Fenster zunächst gurrende Geräusche (also ein Taubengurren) gehört, darauf folgte immer eine Art lachte. Wie als wenn der böse Kasper im Puppentheater lacht. Wenn wir es nicht besser gewusst hätten, hätten wir vermutet, dass mein Papa sich draußen mit einem Tonbandgerät postierte, um uns einen Streich zu spielen. Das Rätsel löste sich, als wir im Innenhof zwei Tauben in einem viel zu engen Käfig sahen. Die armen Tiere!
 Da auch der Vogelmarkt auf unserem Programm stand, würden wir sowas heute wohl noch öfter sehen.

















In voller Montur (da wir auch in den Sultantempel, den Kraton, gehen wollten, hatte ich mir extra meine – wie sie in meiner Familie betitelt wurde-Apfelpflückerhose angezogen, damit ich auch in den Tempel durfte) gings los und wir hatten uns eins vorgenommen: Wir laufen. Da das nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung war und schon gar nicht bei der Hitze, war diese Entschlossenheit doch verwundernd. Allerdings hatte ich gelesen, dass die hiesigen Rikschafahrer den unsicheren Touristen schon vom weiten wittern und versuchten diese in überteuerte Batik-Läden zu schleppen. Obwohl ich prinzipiell nichts gegen die die Kunstform habe, sah ich es nicht ein, mich den ganzen Tag mit überteuertem, bedruckten Stoff auseinanderzusetzen. Na ein paar Metern des Laufens, hatte ich das Gefühl zu schmelzen, aaaaber gesagt ist gesagt, auch wenn wir schon auf den erst paar Metern viele Angebote bekamen zu einem sooo günstigen Preis die ach so weite Strecke gefahren zu werden. Nix giiibts! Ich laufe!










Zu Fuß erreichten wir, vorbei an vielen kleinen Warungs, bunten Geschäften und armen Vögelchen in Käfigen (wobei wir auch an einem Saftstand hängen blieben, um uns einen Kiwi-und einen Mango-Smoothie zu holen) bald die eine Seite des Kratons (Sultanpalasts), wollten jedoch erst zum Markt, weil es hieß, dort sollte man möglichst früh auftauchen.

In einer Kurve kurz vor dem Markt kamen uns allerlei Kinder in Schuluniformen entgegen und wir blieben stehen, um sie vorbei zu lassen. Als die ersten uns entdeckten, gabs ein großes Hallooo und Gewinke. Von vielen kam auch wieder das übliche „Hallo Mr, hallo Mrs“ und manche fragten uns wo wir denn herkamen. Irgendwie ebbte der Strom an winkenden Schülern nicht ab und bald vermuteten wir nicht nur eine Grundschulklasse, sondern einen Ausflug der gesamten Grundschule hinter der Ecke. 
Als wir dann außen herumliefen, stießen wir auf einen älteren Herrn in Uniform, der sich uns als der Englischlehrer dieser Klasse(nur eine!!) vorstellte. Er erzählte uns, dass gerade Mittagspause war und wo wir denn hinwollten. Als wir ihm dies beschrieben, meinte er, wir sollten erst in den Wasserpalast und zum Vogelmarkt fahren, da bei allem anderen gerade „Coffee Break“ wäre und da er gerade in diese Richtung müsse, würde er uns den Weg zeigen. Dies machte mich skeptisch. Da er dann auch noch fragte, ob wir in eine „School of Batik“ reinsehen wollte, lehnte ich dies freundlich, aber bestimmt ab. Er gab uns seine Visitenkarte und wollte ein Foto mit jedem von uns machen, die ich dann an die Mailadresse auf der Karte schicke sollte, damit er diese seinem Headmaster konnte.... ähm ja. Zwei Meter weiter zeigte er ungefähr in alle Richtungen, in denen sich der Vogel- und der Fruitmarket sein sollte, bedankte sich bei uns und verschwand plötzlich.
 Merkwürdig dieses Völkchen. Das wurde uns erst so richtig bewusst als wir auf der anderen Straßenseite zwei Männer mit einem Gewehr. Nachdem wir kurz geblinzelt hatten, war das Gewehr immernoch da und einer der beiden Männer zielte auf den hohen Mangobaum neben ihnen. Erst dachte wir, dass er einen Vogel oder einen Flughund herausschießen wollte (stand im Reiseführer, dass das wohl öfter der Fall sein soll), jedoch schienen sie sich darin übertrumpfen zu wollen, wer die dickste Mango (oder überhaupt eine) vom Baum schießt. Tatsächlich schaffte es auch einer von beiden und der andere fing die kleine grüne Frucht, nachdem sie fast noch jemandem auf den Kopf gefallen war.

Als wir unseren Blick davon loseisen konnte, fiel dieser sogleich auf ein weiteres dekoratives Element dieser Straße: Ein Teppich mit extrem schlecht präparierten Mungos und Kobras. Oh man, nicht nur, dass das garantiert illegal war, es sah auch einfach furchtbar aus, die armen Tierchen. Da wir uns direkt neben dem Palast befanden, beschlossen wir doch hineinzugehen und schlängelten uns an allen Händlern mit ziemlich viel Krimskrams vorbei, den sie uns ab und zu ins Gesicht hielten und oft sehr zahnlos grinsten. Im Kraton angekommen, schlugen wir noch Haken an den Händlern innerhalb des Tempels vorbei bis zur Kasse.

Die Dame dort hielt schon zwei Tickets zu je 12.500 (seit Erscheinungsdatum meines Buches vom Juli 2016 war der Eintrittspreis offenbar um 500 Rp. gestiegen) und eine Kameraerlaubnis für 1000€.
Diese setzten wir auch gleich ein, da direkt am Eingang eine große überdachte Tanzfläche stand, hinter der mit schönen, aber teilweise auch sehr skurilen Instrumenten, ein ganzes Orchester saß und sowohl vor als auch während und auch danach spielten, auf die großen goldenen Becken schlug, an den Harfenseitem zupfte und sang,.
Wir setzten uns vor die Tanzfläche und sahen einen jungen Mann in voller traditioneller Tracht inklusive aufgemaltem Schnurbart die Tanzfläche betreten.
 Wir nutzten die Kameraerlaubnis gut aus und dokumentierten (wie auch alle anderen um uns herum) die langsamen, aber sehr präzisen und wohl auch anstrengenden Bewegungen reichlich.
 Anschließend stand der Tänzer noch für Fotos zur Verfügung und wurde v.a. Von den weiblichen indonesischen Zuschauern gerade zu überrannt.
Wir sahen uns stattdessen die Anlage an, bewunderten den auch hier auf Hochglanz gebrachten Fußboden und versuchten die lustig gekleideten, meist kleinen Mönche zu fotografieren, die entweder mit Stoffbeuteln herumrannten oder in irgendwelchen Nischen saßen und wild gestikulierten.
 Da man sie zunächst oft nicht sah, bekam man einen riesigen Schreck, wenn die vermutete Ausstellungspuppe plötzlich mit den Armen ruderte und eine Tasse Tee vom Gegenüber wollte.
 Wir betrachteten auch wertvoll verstaubte Kristallvasen und ernste Portraits des heutigen und vorherigen Sultans inklusive des Kaffeegeschirrs der heiligen Familien und einer Sammlung königlicher Batikstoffe, die extra für sie gewebt wurden und je ein Bild des Webers neben dem Stück Beispielstoff beinhaltete.
Nachdem wir in jede Ecke einen Blick geworfen und zwei besonders royale Fächer (vermutlich aus der benachbarten Fabrik) erstanden hatten, verließen wir den Palast auf dem Weg zum Vogelmarkt. Auch zu diesem wollten uns viele auf ihrer Rikscha kutschieren, aber die Antwort war und blieb: Nein danke oder halt Terima Khasi tidak. Als wir einen besonders hartnäckigen Fahrer abgewehrt hatten, standen wir plötzlich vor den Ruinen des Wasserpalastes, entschieden uns aber gegen eine Besichtigung, da dieser bis auf ein paar restaurierte Pools und Wasserbecken seit einem javanesischen Krieg und einem Erdbeben eher in Einzelteilen präsent war. Dafür wurden wir mit dem Fruitmarket belohnt und erstanden bei einer jungen Dame (die uns auch allerlei probieren ließ) zwei Mangos, eine Sternfrucht und viele kleine Früchte, die aussahen wie Kiwis, aber ähnlich wie Litschies schmeckten. Auch hier wurden wir überwiegend mit offenen Mündern betrachtet und viele vergaßen uns (wie sie es bei den Einheimischen taten) ihre Preise entgegen zu rufen. Entgegen der Info, dass die Einheimischen Touristen gewohnt seien, schienen diese hier trotz touristischen Umgebung uns anzustarren als wären wir Geister. Gut, dann weiterschweben zum Vogelmarkt. Das sollte noch ein Spaß werden. Wir liefen und liefen und liefen. Mensch auf der Karte sah das aber irgendwie kürzer aus. Zwischendurch blieben wir auch ab und zu in Einfahrten mit den Füßen am Boden kleben und mussten feststellten, dass der Laden wohl Ölfässer verkauften und einige von ihnen voll ausgelaufen waren und nun die Straße zuklebten. Neben den üblichen Warungs, Technik- und Backwarenläden, schlief hier und da ein Fahrer in seiner Rikscha. Da bekam im Schlaf Geld verdienen wieder eine neue Bedeutung. Zwar hatten alle, die wir gefragt hatten immer schön in eine Richtung gewunken, aber bisher hatte ich bis auf die ausgezogenen Hühnchen an den Grillwagen nichts vogelartiges gesehen. Benni fragte zwei europäisch aussehende Menschen in einer Rikscha, ob sie wüssten wie weit es noch wäre. Aber sie sagten, sie wären dort gewesen und es würde sich nicht wirklich lohne. Man würde eigentlich nur am liebsten die Käfige öffnen, um die armen, zum Teil seltenen Vögelchen aus ihren viel zu engen Käfigen zu befreien. Nach ein paar Minuten Überlegung entschieden wir uns gegen weitere zwei Kilometer Laufmarsch zum Vogelmarkt, denn bei dieser Hitze wollte ich mich nicht noch über nicht vorhandene Artenschutzbedingungen aufregen, die in diesem Land nunmal einfach keine Priorität haben konnten. Wir weckten einen älteren Rikschafahrer, der uns dann das ganze Stück zurück zum großen Markt strampelte. Da es bergauf ging, hatte der Herr mit uns beiden ganz schön zu tun und wohl auch keine Lust noch einen Umweg zu machen, um mit den beiden schweren Touristen in einen Batikladen zu fahren. Benni witzelte zwischendurch, dass wir bei dem Tempo auch hätten laufen können, woraufhin ich ihm drohte, wenn er sich nochmal beschwerte, dann könne er ja auch aussteigen und nebenher laufen, dann ging es bestimmt schneller ;) oder alternativ den armen Mann ablösen und selber strampeln. Dieser schaffte es ohne Herzinfarkt bis zum Markt und bekam dort von seinen Kollegen ein Grinsen und das ein oder andere Kommentar. Wir erstürmten jetzt den Markt, wobei wir eigentlich eher dumm herum standen, weil es so viele verwirrende Möglichkeiten gab diesen Markt zu betreten. Im Innneren wurde es nur noch verwirrender. Auf einem Quadratkilometer befand sich ein unüberschaubares Labyrinth auf drei Stockwerken. Dort gab es ungelogen alles: Stoff, Kleider, Röcke,T-Shirts für den Touri, Kopftücher in allen Formen und Farben für die modebewusste Indonesierin, Gewürze, Messer, Pfannen, Gemüse, Obst, Leitern, Fisch, Fleisch, Handtaschen, Batik, Keramik, Technik, kurzum alles. Man musste nur wissen, was man wollte und dann konnte man versuchen es zu finden. Wir fanden zuerst Flip Flips für mich mit Yogyakarta drauf für 15.000 Rp, dann fanden wir Eistee, einen Rock für mich und als wir in die Gewürzabteilung kamen, trafen wir auf einen Mann, der Zeitung las und fragten ihn nach den Gewürzen. Als wir kurz mit ihm geredet hatten (er sprach ganz gut Englisch), legte er Zeitung und Brille beiseite und meinte er würde uns ein wenig herumführen, er hätte eh grad nichts zu tun und würde gern mal wieder sein Englisch trainieren. Gesagt, getan. Er bummelte von Stand zu Stand, griff in jeden Korb und Topf, holte eine volle Hand heraus, zeigte und erklärte uns verschiedene Reissorten, Obst-und Gemüsesorten und was man mit den verschiedenen Chipsartigen weißen Dingern machte (es war gepresste Kochbanane, die aber noch frittiert werden musste). Als er uns bis zu den Gewürzen geführt hatte (da ich keinen Sarong für 100.000 – 200.000 Rp) kaufen wollte, überließ er uns einem Gewürzhändler (vermutlich seiner Wahl) und als wir uns umdrehten war er einfach verschwunden. Wir taten so als hätten wir nur noch eine bestimmte Menge Geld und ließen uns dafür eine Art Curry-Pulver, Indonesische Chilis, Zitronengras (aber die Rinde) und Muskatnuss einpacken. So haben wir uns beim Preis gegenseitig ein wenig übers Ohr gehauen. Ist auch mal nett ;). Nachdem wir ein wenig Geld draußen bei einem der Automaten erstanden hatten, stürzten wir uns wieder ins Getümmel und befanden uns in der Obstabteilung, in der einfach auch mal die Händler mittenmang ihrer Waren lagen und oft eine Melone oder ähnliches umarmten oder als Kopfkissen benutzten. Auch hier schien sich das Geld im Schlaf zu verdienen. Wir hätten wie bei Aladdin einfach eine Frucht schnappen und dann weglaufen können, aber wir waren ja ehrlich. Außerdem war es hier so günstig, da lohnte sich klauen kaum.Langsam wurden auch schon einige Stände aufgeräumt und wir probierten uns durch die schälbaren Früchte, die wir noch nicht kannten. Vorbei an riesigen Säcken Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer, waren wir noch auf der Suche nach einem Messer für Benni. Zunächst waren auch alle von unserer Anwesenheit begeistert, aber ein Taschenmesser verkaufte keiner. Allerdings lagen oft angeknackste Tonschüsselchen herum, eins davon dachte ich mir, kann ich auch ruhig „finden“ ähhh reparieren und dann zurückbringen natürlich ;). Als wir noch in die unteren Bereiche des Marktes eintauchten, sahen wir die Hallen, in denen wohl am Morgen Fleisch und Fisch gelegen haben musste. Davon war leider nicht mehr viel übrig und diese Reste verputzten die niedlichen, kleinen Nager mit dem Ringelschwanz, die heimlich unter den Tischen hin und herhuschten und gelegentlich auch auf die Tische hüpften. Benni versuchte eine von ihnen zu fotografieren und sprang zwischen den verhaltensoriginell duftenden Tischen hin und her, aber leider nicht allzu erfolgreich. Wir erstanden bei einem jungen Mann, der scheinbar sein Glück kaum fassen konnte, dass Touristen kurz vor Schluss noch etwas kaufen wollten, und seiner Mutter an einem Gewürzstand noch Chili-&Currypulver und bewegten uns dann Richtung Ausgang, also zumindest glaubten wir, dass das der Ausgang sei. Dort wollte ich gern noch landestypische Süßigkeiten erstehen. Zwar wollte mir hier die Stand-Herrin statt des Wechselgeldes noch irgendeinen anderen, leicht undefinierbaren Riegel aufdrücken, aber so nicht mit mir! Nix, her mit dem Geld, den klebrigen Riegel mag ich nicht. Nachdem wir endlich aus dem Labyrinth herausgefunden hatten, probierte ich die gefüllten Teigbällchen und hustete und prustete wieder, aber diesmal, weil sie halt staubtrocken waren. Mist, dann muss ich damit wohl irgendwen oder alternativ auch irgendwas bewerfen, aber dran ersticken wollte ich nicht. Wir trotteten so langsam heimwärts und erstanden zwischendurch noch eine Art warme Kartoffeln an einem kleinen Stand, die ein wenig wie eine Mischung aus Kürbis und Süßkartoffel schmeckte. Als wir ankamen, wollte ich mich noch kurz duschen und als ich zur Dusche ging, sah ich wie zwei Mädels mit Pinseln die Toilettenwände mit großen Sprechblasen verzierten. Das hatte ich auch schon heute Morgen fotografiert und war fasziniert, denn eigentlich dachte ich, dass das Aufkleber gewesen waren. Nach dem Duschen (dabei stand man auf einer Art Lkw-Matte, die große Löcher hatten, wobei sich diese beim darauf Stehen an den Füßen festsaugten und man das Gefühl hatte Knutschflecke an den Füßen zu bekommen) ging es ab noch einmal in das kleine Restaurant, in dem sich die ältere Dame sehr freute uns zu sehen und sofort ihren Enkel ranpfiff, der dann ordnungsgemäß übersetzte, jedoch auch, um dem Teenageralter gerecht zu werden, ein wenig auf Englisch rummurrte „Bin ich jetzt hier Kellner oder was?“ Sie verlangte wieder nur 32.000 Rp, wir gaben ihr wieder 40.000, dabei hatte sie uns noch das Lieblingsessen der Indonesier (Nasi Goreng und Mie Goreng gemixt) zubereitet.
 Im Homestay angekommen, setzten wir uns zu zwei Deutschen, die uns von ihrem Tagesausflug zum Borobudur-Tempel berichteten und Bilder zeigten. Parallel kamen zwei einmal junge Herren aus Deutschland und später auch noch drei junge Mädels an, die bezogen den größeren Schlafsaal. Ein paar Meter dahinter kamen eine Spanieren und ein Italiener an, die sofort zu allen Kontakt aufnahmen. Im Gespräch mit dem Chef des Homestays, der heute mal zu Besuch gekommen war, stellte sich heraus, dass wir uns bei ihm einen Roller ausleihen konnten. Für einen zweiten meldeten sich dann unser südländisches Pärchen an. Beide Roller wurden uns bestätigt und Benni verhandelte mit den beiden noch um die Uhrzeit, denn zunächst wollten die beiden sehr früh morgens los, um den Sonnenaufgang am Brobodur-Tempel zu sehen. Irgendwie war ich davon nicht so begeistert, warum denn nuuuuurrr? Najaaa also dann müssten wir ja im Dunkeln losfahren und das wäre ja viel zu unübersichtlich, da ists schon besser, wenns hell ist :P. Lustigerweise entschied sich die Spanierin (sie hieß Sandra) dann auuch für die 08.00 Uhr – Version, uuuuffff Glück gehabt :D. Na dann auf auf zum Ventilator ins stickige Zimmer und beim Blogschreiben einschlafen :).

P.S.: Irgendwie sind seit dem Wasserpalast meine Bilder bis abends verschwunden, ich hab wirklich nicht den blassesten Schimmer wohin die gekommen sind, aber ich werde der Sache auf den Grund gehen! ;)

1 Kommentar:

  1. Ihr lieben zwei Weltreisenden, schön zu hören, dass es Euch gut geht und Ihr schon so viele interessante Dinge gesehen habt, die Fotos sind ja unheimlich beeindruckend und den langen Text werden wir an den nächsten Abenden eingehender studieren! Heute hatten wir erstmal alle Hände voll zu tun, die etwas abgekommene und am rechten Vorderfuß verletzte Mathilda zu päppeln und zu bürsten, was sie alles hocherfreut annahm. Nur Möhrchen sind wohl nicht mehr ihr Ding...

    Euch alles Liebe und weiterhin gute Reise

    Eure Papa (bis morgen zur Wolfstagung), Mama, Paulchen, das Hängeohr-Degu und das zähe Biest:-)

    AntwortenLöschen