Tag 13- Es gibt kein Bier
auf ...den Gilis, es gibt kein...doch eigentlich schon und Touristen
gibt es da, viiiieeeleee Touristen.
Am nächsten Morgen stand
wir überpünktlich und für einen Urlaub eigentlich viel zu früh
beim Frühstück und freuten uns diesmal... über Rührei, aber das
war auch sehr gut und dazu gab es wieder leckeren Obstsalat und
frische Säfte inmitten der Tempelanlagen, in dem einen immer ein
niedlicher Husky (der arme mit dem Fell bei der Wärme!) und
irgendein Teil der offenbar recht großen Familie begrüßte und
meist irgendwelche Opferkörbe sortierte.
Auch stapelte sich das Obst unter dem Schrein bis unter die Decke. Da wir jetzt wieder Geld hatten und Bennis Kreditkarte gesperrt war, konnten wir frohen Mutes in den nur 20 Minuten zu späten Transportbus steigen, der auch schon wieder mit Touristen gefüllt war und ab ging die Fahrt zum 1 ½ Stunden entfernten Hafen Padangbai. Hier wurde man zunächst mit Stickern nach Farben sortiert (hatte ein bisschen was von Schulklasse auf Ausflug) und in ein Restaurant geschickt zum Warten, aber nein danke wir haben schon gefrühstückt ;).
Wir warteten im Sand, besahen das türkisblaue Meer mit den niedlichen Booten drauf und versuchten den leichten Touristenandrang am Ufer zu ignorieren, der zum Teil mit riesigen Koffer beladen ankam und diese dann durch den Sand bis zum Pier zerren musste. Da hatten wir es mit unseren Rucksäcken deutlich einfacher über den Pier zu einem der Speedboate zu gelangen, denn außer den leicht kostenintensiven Touristenschaukeln fuhr nix direkt zu den Gilis und da uns die Inseln empfohlen wurden und wir nicht schwimmen wollten, mussten wir in den sauren Apfel beißen und in die gleiche Touristen-Geldkerbe schlagen wie alle anderen auch.
Im Boot saßen wir fein säuberlich in Reihen und harrten unserer Abfahrt. Dummerweise saßen wir an einem Fenster (was ich zunächst aufgrund der Frischluft als positiv erachtet hatte), sodass in regelmäßigen Abständen eine Hand vor unserer Nase auftauchte und eine Stimme, die zur Hand gehörte, laut und sehr hoch „Waaaateeeeerrr“ oder auch „Somsin tooo eeeaaaat?“ rief. Wir bedankten uns jedes Mal und versicherten der Frau mit dem rosafarbenen Plastekorb, dass wir bestens versorgt seien. Benni überlegte zwischendurch (da wir eine Zeit dort herumstanden war es irgendwann doch eeeeetwas anstrengend), ob wir nicht der Dame aus Höflichkeit auch mal etwas zum Verkauf anbieten sollten, zum Touristen-Preis versteht sich ;).
Irgendwann ging es dann tatsächlich los und nach einer Weile beschlossen wir einfach die Fahrzeit mit etwas Schlaf zu überbrücken. Das gestaltete sich schwieriger als gedacht, da das Speedboat seinem Namen alle Ehre machte und bei der Geschwindigkeit klatschten die Wellen ordentlich gegen die vorher vom Bootsbegleitpersonal sorgfältig geöffneten Fenster. Meiner Sitznachbarin vor mir und mir selbst war daher die glorreiche Idee gekommen die Fenster einfach wieder zu schließen, da uns sonst in regelmäßigen Abständen eine Ladung Salzwasser ins Gesicht klatschte, jedoch schien das ein leicht sonnenverbrannter junger Herr mit den Schultern eines Gorillas zwei Reihen vor uns nicht so ernst zu nehmen bis er von einem Mitarbeiter des freundlichen Bootsbegleitpersonals darum gebeten wurde das Fenster endlich zu schließen... geht doch.
Auf Gili Trawangan angekommen, balancierten wir jeder auf einer Seite über einen dünnen Seitenbereich des Bootes und durften dann in den Taschenhaufen eintauchen, der bereits am Strand aufgetürmt lag, um unsere Rucksäcke herauszusuchen.
Als wir uns dann umdrehten, fühlten wir uns wie auf einem Footballfeld, auf dem die Mannschaften gerade ineinanderrannten, da man nun sofort bestürmt wurde, ob man nicht eine Pferdekutsche, eine Unterkunft, eine hübsche Sonnenbrille oder doch nur etwas Sand kaufen wollte.
Wir laufen! Zunächst liefen wir mit einem Einheimischen mit, der uns sein Hostel wärmsten empfehlen wollte. Da dies aber noch genau im „Zentrum“ und dazu noch direkt an der Hauptstraße lag, lehnten wir dankend ab und versuchten uns nach etwas strandnäherem umzusehen oder zumindest nach etwas ruhigerem. Allerdings hatten alle Schlitzohrhotels bei der Zusammenstellung ihrer Fotos geschummelt und bei allen wurde sowohl die Hauptstraße als auch die überwiegend am Meer liegenden Restaurants wegretuschiert, sodass man im Internet den Eindruck gewonnen hatte, diese Bungalow und Spa und so weiter Resorts würden direkt am Meer liegen – Irrrtuuum! Nach einer Weile versuchten wir es bei einem hübschen Hotel, bei dem uns mal keiner reinzerren wollte... das hatte seine Gründe. Einerseits die recht hübschen Zimmer, andernfalls die saftigen Preise, die auch dem auf Hochzeitsreise eincheckenden Pärchen vor uns ein wenig die Haare zu Berge stehen ließ, auch wenn es bei ihnen in der Rundreise mit inbegriffen zu sein schien. Wir liefen weiter! Wir fanden dann ein paar nette Bungalows, die von Einheimischen geführt wurden und ein eigenes Restaurant mit kleinen Strandhütten direkt am Meer hatte.
Es waren zwar nur noch die großen Hütten übrig, aber da Benni gut verhandelte, bekamen wir auch die recht günstig und diese hatten eine sehr großen Außendusche und eine Klimaanlage. Guti, beides nutzten wir erst einmal, um uns etwas abzukühlen, bevor wir dann draußen die Gegend erkunden wollten. Zunächst liefen wir ein bisschen den Strand entlang, um den Versuch zu starten in eine Strandgegend mit mehr Sand als Touristen zu kommen.
Das schafften wir auch, nachdem wir nur ein Viertel der Insel umrundet hatten. Dort legten wir uns in den Schatten und wagten auch zwischendurch den Versuch schwimmen zu gehen.
Zwar lag das tiefblaue Meer direkt vor unserer Nase, aber sooooo einfach ist das dann doch nicht mit dem Schwimmen!
Man musste erst einmal ca. 50 m durch ein steiniges ca. 20 cm hohes, pisswarmes Wasser laufen, bis es dann endlich... kniehoch war und dann waren es nur weitere 20 cm, bis man bis zur Hüfte drinstand. Irgendwann waren wir mal wieder sehr dankbar, dass wir die Trekkingsandalen hatten, da es hier sehr steinig war und man aufpassen musste, um einerseits nichts zu zertrampeln und andererseits sich nicht an den Füßen aufzuschneiden. Endlich gabs ein Loch zwischen den Korallenberge und da dümpelten wir eine kurze Weile drin rum, da es dort auch endlich mal etwas kühler war. Nachdem wir weitere 15 Minuten für den Rückweg benötigt hatten, sackten wir am Strand unter unserem Baum im Schatten auf unserem Handtuch zusammen und schliefen erst einmal eine Weile.
Als sich die Sonne senkte, verputzten wir eine mitgebrachte Mango und machten uns danach auf den Sonnenuntergang zu betrachten.
Auf dem Weg zu diesem „Sunset Point“ kamen wir an weiteren Touristen (die zum Teil gefährlich in der heißen Mittagssonne gebrutzelt hatten), weiteren Restaurants und kleinen Ständen vorbei.
(Schwarzer Vulkansand trifft weißen Korallensand!)
An denen kauften wir uns je ein Fußkettchen mit einer Schildkröte dran und Benni zeigte Geschick, indem er mit den Sticks von einem einheimischen Stand jonglierte, was die Einheimischen beeindruckte.
Scheinbar wusste keiner von denen was sie da überhaupt verkauften oder zumindest konnte es keiner vorführen.
Da es am Horizont etwas wolkig war, kehrten wir um und suchten uns ein nettes Restaurant für den Abend.
Dafür blieb ich mit dem Laptop in einem Strandhüttchen sitzen und Benni lief los, um sich nach einem Tauchkurs und einem Restaurant umzusehen... und kam und kam nicht wieder.
Im Restaurant hatten sie einen etwas kitschigen, aber irgendwie auch lustigen Strandpavillon mit Blumen und Kerzen dran aufgestellt, aber nach einem Blick auf die Preise auf der Speisekarte, dachte ich, dass ich auch gut ohne einen kitschig-romantischen Strandpavillon leben konnte.
Benni fand auch
ein Restaurant, was den Fisch wieder frisch anbot, man sich seinen
aussuchen konnte und zum gegrillten Fisch gabs dann Salatbuffet.
Das
klang sehr gut und wir suchten uns beide einen entsprechenden Fisch
aus und pflanzten uns in eine Strandhütte. Sowohl der Fisch als auch
das Salatbuffet schmeckten wunderbar, nur mit dem Filetieren kam ich
nicht so ganz klar, sodass es bei mir auf dem Teller bald wie auf
einem Schlachtfeld aussah.
Der gute Geruch hatte ein paar herzzereißend miauende Kätzchen angelockt und beide bekamen ein kleines Stückchen Fisch von den Resten ab, ist schließlich Urlaub.
Benni hatte auch eine Tauchschule gefunden und auf der Rücktour noch
etwas entdeckt, was wir uns zur Feier des Tages dann auch gönnten-
eine Massage, die in einer Art riesigem Baumhaus direkt am Strand
angeboten wurde. Da darunter eine indonesische Lifeband spielte,
konnten wir dabei den Klängen von Neil Young, Pink Floyd, Bruno Mars
und den Beatles lauschen... also gut, ich lauschte, Benni war wohl
zwischendurch eingeschlafen, sodass ihn seine Masseuse des öfteren
anstupste, um zu gucken, ob er noch lebte ;). Ich konnte nicht so
recht schlafen, da mich, nachdem wir in erdfarbenen Kimonos den Raum
betreten hatten und ich seitdem unter mir eine Schüssel mit Blüten
betrachten konnte, die Masseuse mit hoher Stimme gefragt hatte
„Excuuuuusee meeeee Miiiisssessss, strong oder not strong?“ und
ich mit „Strong“geantwortet hatte. Danach turnte sie wie ein
Äffchen auf meinem Rücken herum und entwickelte für so eine zarte
Person doch erstaunliche Kräfte. Sie fragte mich auch zwischendurch
viele Dinge, die ich auch nur teilweise beantworten konnte, da sie in
dem Moment mit den Händen auf Höhe meiner Brustwirbel mit ihrem
ganzen Gewicht auf meinen Rücken drückte. Da sie auch Beine und
Arme mit viel Öl und Körpergewicht bedacht hatte, fühlte ich mich
danach ein bisschen wie eine Sardine sich in der Dose wohl fühlen
möchte und versuchte in meine Flip Flops zu glitschen.
Komischerweise fühlte man sich danach doch entspannt und da man
keine sonstigen Schäden davongetragen hatte, schien sie gewusst zu
haben was sie tat. Allerdings wurde man davon auch sehr müde, sodass
wir auch diesen Abend sehr schnell ins Bett plumpsten.
Auch stapelte sich das Obst unter dem Schrein bis unter die Decke. Da wir jetzt wieder Geld hatten und Bennis Kreditkarte gesperrt war, konnten wir frohen Mutes in den nur 20 Minuten zu späten Transportbus steigen, der auch schon wieder mit Touristen gefüllt war und ab ging die Fahrt zum 1 ½ Stunden entfernten Hafen Padangbai. Hier wurde man zunächst mit Stickern nach Farben sortiert (hatte ein bisschen was von Schulklasse auf Ausflug) und in ein Restaurant geschickt zum Warten, aber nein danke wir haben schon gefrühstückt ;).
Wir warteten im Sand, besahen das türkisblaue Meer mit den niedlichen Booten drauf und versuchten den leichten Touristenandrang am Ufer zu ignorieren, der zum Teil mit riesigen Koffer beladen ankam und diese dann durch den Sand bis zum Pier zerren musste. Da hatten wir es mit unseren Rucksäcken deutlich einfacher über den Pier zu einem der Speedboate zu gelangen, denn außer den leicht kostenintensiven Touristenschaukeln fuhr nix direkt zu den Gilis und da uns die Inseln empfohlen wurden und wir nicht schwimmen wollten, mussten wir in den sauren Apfel beißen und in die gleiche Touristen-Geldkerbe schlagen wie alle anderen auch.
Im Boot saßen wir fein säuberlich in Reihen und harrten unserer Abfahrt. Dummerweise saßen wir an einem Fenster (was ich zunächst aufgrund der Frischluft als positiv erachtet hatte), sodass in regelmäßigen Abständen eine Hand vor unserer Nase auftauchte und eine Stimme, die zur Hand gehörte, laut und sehr hoch „Waaaateeeeerrr“ oder auch „Somsin tooo eeeaaaat?“ rief. Wir bedankten uns jedes Mal und versicherten der Frau mit dem rosafarbenen Plastekorb, dass wir bestens versorgt seien. Benni überlegte zwischendurch (da wir eine Zeit dort herumstanden war es irgendwann doch eeeeetwas anstrengend), ob wir nicht der Dame aus Höflichkeit auch mal etwas zum Verkauf anbieten sollten, zum Touristen-Preis versteht sich ;).
Irgendwann ging es dann tatsächlich los und nach einer Weile beschlossen wir einfach die Fahrzeit mit etwas Schlaf zu überbrücken. Das gestaltete sich schwieriger als gedacht, da das Speedboat seinem Namen alle Ehre machte und bei der Geschwindigkeit klatschten die Wellen ordentlich gegen die vorher vom Bootsbegleitpersonal sorgfältig geöffneten Fenster. Meiner Sitznachbarin vor mir und mir selbst war daher die glorreiche Idee gekommen die Fenster einfach wieder zu schließen, da uns sonst in regelmäßigen Abständen eine Ladung Salzwasser ins Gesicht klatschte, jedoch schien das ein leicht sonnenverbrannter junger Herr mit den Schultern eines Gorillas zwei Reihen vor uns nicht so ernst zu nehmen bis er von einem Mitarbeiter des freundlichen Bootsbegleitpersonals darum gebeten wurde das Fenster endlich zu schließen... geht doch.
Auf Gili Trawangan angekommen, balancierten wir jeder auf einer Seite über einen dünnen Seitenbereich des Bootes und durften dann in den Taschenhaufen eintauchen, der bereits am Strand aufgetürmt lag, um unsere Rucksäcke herauszusuchen.
Als wir uns dann umdrehten, fühlten wir uns wie auf einem Footballfeld, auf dem die Mannschaften gerade ineinanderrannten, da man nun sofort bestürmt wurde, ob man nicht eine Pferdekutsche, eine Unterkunft, eine hübsche Sonnenbrille oder doch nur etwas Sand kaufen wollte.
Wir laufen! Zunächst liefen wir mit einem Einheimischen mit, der uns sein Hostel wärmsten empfehlen wollte. Da dies aber noch genau im „Zentrum“ und dazu noch direkt an der Hauptstraße lag, lehnten wir dankend ab und versuchten uns nach etwas strandnäherem umzusehen oder zumindest nach etwas ruhigerem. Allerdings hatten alle Schlitzohrhotels bei der Zusammenstellung ihrer Fotos geschummelt und bei allen wurde sowohl die Hauptstraße als auch die überwiegend am Meer liegenden Restaurants wegretuschiert, sodass man im Internet den Eindruck gewonnen hatte, diese Bungalow und Spa und so weiter Resorts würden direkt am Meer liegen – Irrrtuuum! Nach einer Weile versuchten wir es bei einem hübschen Hotel, bei dem uns mal keiner reinzerren wollte... das hatte seine Gründe. Einerseits die recht hübschen Zimmer, andernfalls die saftigen Preise, die auch dem auf Hochzeitsreise eincheckenden Pärchen vor uns ein wenig die Haare zu Berge stehen ließ, auch wenn es bei ihnen in der Rundreise mit inbegriffen zu sein schien. Wir liefen weiter! Wir fanden dann ein paar nette Bungalows, die von Einheimischen geführt wurden und ein eigenes Restaurant mit kleinen Strandhütten direkt am Meer hatte.
Es waren zwar nur noch die großen Hütten übrig, aber da Benni gut verhandelte, bekamen wir auch die recht günstig und diese hatten eine sehr großen Außendusche und eine Klimaanlage. Guti, beides nutzten wir erst einmal, um uns etwas abzukühlen, bevor wir dann draußen die Gegend erkunden wollten. Zunächst liefen wir ein bisschen den Strand entlang, um den Versuch zu starten in eine Strandgegend mit mehr Sand als Touristen zu kommen.
Das schafften wir auch, nachdem wir nur ein Viertel der Insel umrundet hatten. Dort legten wir uns in den Schatten und wagten auch zwischendurch den Versuch schwimmen zu gehen.
Zwar lag das tiefblaue Meer direkt vor unserer Nase, aber sooooo einfach ist das dann doch nicht mit dem Schwimmen!
Man musste erst einmal ca. 50 m durch ein steiniges ca. 20 cm hohes, pisswarmes Wasser laufen, bis es dann endlich... kniehoch war und dann waren es nur weitere 20 cm, bis man bis zur Hüfte drinstand. Irgendwann waren wir mal wieder sehr dankbar, dass wir die Trekkingsandalen hatten, da es hier sehr steinig war und man aufpassen musste, um einerseits nichts zu zertrampeln und andererseits sich nicht an den Füßen aufzuschneiden. Endlich gabs ein Loch zwischen den Korallenberge und da dümpelten wir eine kurze Weile drin rum, da es dort auch endlich mal etwas kühler war. Nachdem wir weitere 15 Minuten für den Rückweg benötigt hatten, sackten wir am Strand unter unserem Baum im Schatten auf unserem Handtuch zusammen und schliefen erst einmal eine Weile.
Als sich die Sonne senkte, verputzten wir eine mitgebrachte Mango und machten uns danach auf den Sonnenuntergang zu betrachten.
Auf dem Weg zu diesem „Sunset Point“ kamen wir an weiteren Touristen (die zum Teil gefährlich in der heißen Mittagssonne gebrutzelt hatten), weiteren Restaurants und kleinen Ständen vorbei.
(Schwarzer Vulkansand trifft weißen Korallensand!)
An denen kauften wir uns je ein Fußkettchen mit einer Schildkröte dran und Benni zeigte Geschick, indem er mit den Sticks von einem einheimischen Stand jonglierte, was die Einheimischen beeindruckte.
Scheinbar wusste keiner von denen was sie da überhaupt verkauften oder zumindest konnte es keiner vorführen.
Da es am Horizont etwas wolkig war, kehrten wir um und suchten uns ein nettes Restaurant für den Abend.
Dafür blieb ich mit dem Laptop in einem Strandhüttchen sitzen und Benni lief los, um sich nach einem Tauchkurs und einem Restaurant umzusehen... und kam und kam nicht wieder.
Im Restaurant hatten sie einen etwas kitschigen, aber irgendwie auch lustigen Strandpavillon mit Blumen und Kerzen dran aufgestellt, aber nach einem Blick auf die Preise auf der Speisekarte, dachte ich, dass ich auch gut ohne einen kitschig-romantischen Strandpavillon leben konnte.
(Ein indonesischer Paul!)
Der gute Geruch hatte ein paar herzzereißend miauende Kätzchen angelockt und beide bekamen ein kleines Stückchen Fisch von den Resten ab, ist schließlich Urlaub.
(Also da macht jemand dem gestiefelten Kater von Shrek aber ordentlich Konkurrenz!)
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